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Erhrenhafte Erwähnungen Hier finden Sie unsere Gastrokritikken aus der deutschen und norwegischen
Presse. Falls Sie ein Eindruck von uns bekommen möchten - werfen
Sie doch einfach ein Blick rein. Da manche Kritiker etwas von unseren großen Portionen überrascht waren,
geben wir Ihnen hier eine rationale Erklärung zu dem Phänomen: "Der NORWEGER ist es gewohnt, wenige, aber handfeste Mahlzeiten zu sich
zu nehmen. Die europäische Gewohnheit eines längeren Mittagessens mitten
während der Arbeitszeit ist ihm völlig unbekannt. Denn normalerweise hat
und hatte er einen verhältnismäßigen langen Weg zwischen Wohnstätte
und Arbeitsplatz zu bewältigen. Während der Wikingerzeit wohnte er ja in
Norwegen, fuhr jedoch zu seiner Arbeit nach Grönland, Island, auf die
Isle of Man, in die Normandie usw. Da war es undenkbar, zwischen 12 und 14
Uhr nachhause zu kommen, um Mittag zu essen. Später hatte er seine Arbeit
auch weit von seinem Heim entfernt, in den großen Wäldern, auf einem
anderen Berg, oder zum Fischfang auf dem Meer. Deshalb wurde es für ihn
zu Gewohnheit, vor seiner Abfahrt z.b. nach Grönland morgens gut zu essen
und mit der nächsten Mahlzeit zu warten, bis er abends nach Hause kam.
Vielleicht zu Weinachten." Aus dem Kapitel "Norwegische Eßgewohnheiten" aus dem Buch "Wie
man ein NORWEGER versteht und benutzt" von Odd Børretzen"
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